Beratung +49 7546 3520019

  Gratis DE-Versand ab 250 €

  14 Tage kostenloser Umtausch

  Marktführende Bestpreisgarantie

Roboterpolierer

Ob im Industriebereich, bei Kfz-Lackierarbeiten oder im Holzbau - beschicht. bietet professionelle Lackierpistolen für jeden Anwendungsbereich.

Beratung anfragen

Roboterpolierer

Beratung anfragen

Roboterpolierer – automatisierte Feinbearbeitung mit abgestimmtem Pad- und Poliermittelsystem

Roboterpolierer werden in automatisierte Prozesse zur Oberflächenfeinbearbeitung eingebunden. Werkzeugbewegung, Pad, Poliermittel und Kontaktführung müssen dabei zum jeweiligen Untergrund passen. Anders als bei der Handarbeit sind Dosierung, Bahn und Wechselabläufe in der Anlage gezielt festzulegen. Ein geeigneter Polierkopf liefert die technische Grundlage; das gewünschte Finish muss mit dem gesamten Prozess am Werkstück erprobt werden.

Bewegung und Arbeitsdurchmesser definieren

Rotative und exzentrische Polierkonzepte stellen unterschiedliche Anforderungen an die Prozessauslegung. Wählen Sie den Kopf anhand von Flächengröße, Kontur und Erreichbarkeit. Verwenden Sie passende Teller und freigegebene Pads. Ein kompakter Arbeitsdurchmesser kann kleine Zonen erschließen, macht aber eine großflächige Bearbeitung nicht automatisch schneller oder einfacher.

Pad, Poliermittel und Dosierung abstimmen

Die Polierwirkung entsteht aus der gesamten Kombination und dem jeweiligen Untergrund. Klären Sie, wie das Poliermittel zugeführt und seine Menge im Prozess kontrolliert wird. Eine Dosierfunktion ist nicht automatisch Bestandteil des Polierkopfs. Beachten Sie zudem, welche Reinigungs-, Wechsel- oder Aufbereitungsabläufe für das verwendete Pad erforderlich sind.

Kontakt, Verweilzeit und Wärmeeintrag beherrschen

Programmierte Bahnen allein garantieren keine gleichmäßige Bearbeitung. Bauteiltoleranzen, Padzustand und Kontaktführung wirken sich auf das Ergebnis aus. Prüfen Sie insbesondere Kanten, Sicken und Bereiche mit längerer Verweilzeit. Der Prozess muss so ausgelegt werden, dass unerwünschter Abtrag oder Wärmebelastung erkannt und vermieden werden können.

Finishkontrolle und Instandhaltung integrieren

Definieren Sie geeignete Kriterien zur Beurteilung des Oberflächenbildes. Restmittelabnahme und Prüfung können eigene Arbeitsschritte darstellen und sind nicht automatisch im Polierkopf enthalten. Planen Sie Padwechsel, Reinigung und sichere Wartungszugänge. Die notwendige Integration umfasst außerdem Steuerung, Energieversorgung und die sicherheitstechnische Betrachtung des gesamten Arbeitsbereichs.

Hersteller & Systemauswahl

  • Mirka – Roboterwerkzeuge und Integrationsbausteine sind anhand der Schnittstellen und des geplanten Gesamtprozesses auszuwählen.

Ratgeber & Ressourcen

Mirka: Roboter-Polierkopf

Produktspezifischer Einstieg zur automatisierten Polierbearbeitung und Werkzeuganbindung.

Mehr erfahren

Mirka: Roboter-Schleif- und Polierwerkzeuge

Bearbeitungsköpfe, Schnittstellen und Informationen zur Systemintegration.

Mehr erfahren

Häufige Fragen: Roboterpolierer

Ist die Poliermitteldosierung im Roboterpolierer enthalten?

Nicht grundsätzlich. Zuführung, Dosierung und ihre Steuerung müssen im Lieferumfang beziehungsweise im Anlagenkonzept gesondert ausgewiesen sein.

Kann ich jede Handpolitur automatisiert einsetzen?

Nicht automatisch. Produktfreigabe, Dosierbarkeit, Padkombination und Prozessbedingungen sind zu prüfen. Ein manuell gutes Ergebnis lässt sich nicht allein durch dieselbe Drehzahl übertragen.

Garantiert ein Roboterpolierer ein hologrammfreies Finish?

Nein. Das Ergebnis hängt vom gesamten Aufbau, vom Untergrund und von der Prozessführung ab. Es muss am Bauteil anhand definierter Qualitätskriterien beurteilt werden.

Kundenstimmen

Jetzt Roboterpolierer anfragen

Beschreiben Sie Untergrund, Ziel-Finish und vorhandene Anlagenkomponenten. Damit lässt sich die Anfrage nach einem passenden Polierkopf gezielt vorbereiten.

Jetzt anfragen