Finixa SSP 50 – Halter & Stativ für Spritzmusterkarten sauber in den Lackierprozess integrieren
Wer Farbtonfreigaben professionell absichern will, braucht nicht nur gute Spritzmusterkarten, sondern auch eine saubere, berührungsarme Handhabung im Prozess. Der Finixa SSP 50 wurde genau dafür entwickelt: für die berührungslose Aufnahme und Präsentation von SSP-Spritzmustern. Dieser Guide zeigt, wie Sie das System in der Praxis sinnvoll einsetzen, Fehler vermeiden und Ihre Musterkarten sauberer, strukturierter und nachvollziehbarer organisieren.
Finixa SSP 50 – Magnethalter und Magnetstativ für die berührungslose Handhabung von Spritzmustern
Warum der SSP 50 im Alltag mehr ist als nur Zubehör
In der Lackiervorbereitung entscheidet oft nicht nur der Farbton selbst, sondern auch die Qualität des gesamten Freigabeprozesses. Musterkarten dürfen nicht verschmiert, versehentlich berührt oder unübersichtlich abgelegt werden. Genau hier spielt der SSP 50 seine Stärke aus: Er unterstützt eine berührungslose Handhabung und schafft mehr Ordnung beim Trocknen, Prüfen, Vergleichen und Präsentieren von Spritzmustern.
Besonders sinnvoll ist das überall dort, wo mehrere Musterkarten parallel vorbereitet, intern abgestimmt oder direkt am Fahrzeug mit Referenzen verglichen werden. Das Ergebnis ist ein ruhigerer, saubererer und nachvollziehbarer Workflow.
Produktüberblick
| Bereich | Angabe | Praxisnutzen |
|---|---|---|
| Produkt | Finixa SSP 50 | Zubehör für Spritzmusterkarten im Lackierprozess |
| Ausführung | Magnethalter und Magnetstativ | Berührungsarmes Handling und sichere Präsentation |
| Einsatzzweck | Für SSP-Spritzmuster entwickelt | Sauberer Farbvergleich und strukturierte Musterverwaltung |
| Passender Kontext | Musterkarten-System SSP | Ideal in Kombination mit vorbereiteten Finixa Spritzmusterkarten |
| Verpackungseinheit | 1 Set | Sinnvoll für einzelne Arbeitsplätze oder Prüfstationen |
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Wenn Sie Spritzmusterkarten im Farbtonprozess sauber und professionell handhaben möchten, ist der Finixa SSP 50 eine praktische Ergänzung für den Arbeitsplatz.
Jetzt zum ProduktEmpfohlene Grundeinstellungen im Prozess
Der SSP 50 selbst ist kein technisches Einstellgerät. Deshalb gibt es vom abrufbaren Herstellerinhalt keine Druck-, Temperatur- oder Drehmomentwerte. Die folgenden Punkte sind praxisorientierte Richtwerte für einen sauberen Einsatz im Farbtonprozess.
| Punkt | Richtwert | Nutzen |
|---|---|---|
| Untergrund der Musterkarte | Passende SSP-Karte vorbereitet wählen | Vergleich unter realistischen Bedingungen verbessern |
| Handhabung | Möglichst berührungsarm ab Aufnahme bis Freigabe | Weniger Fingerabdrücke und Schmutzeintrag |
| Prüfplatz | Sauber, trocken, übersichtlich organisiert | Mehr Reproduzierbarkeit im Vergleich |
| Kennzeichnung | Vor dem Lackieren eindeutig beschriften | Verwechslungen im Mehrkartenprozess vermeiden |
| Präsentation | Karte stabil und sichtbar positionieren | Schnellerer Abgleich mit Bauteil und Farbvariante |
Profi-Workflow mit dem SSP 50
Wählen Sie die geeignete SSP-Spritzmusterkarte passend zum Prüfziel. Entscheidend sind eine saubere Karte, die richtige Grundierungsvariante und eine eindeutige Beschriftung vor dem Lackauftrag.
Setzen Sie die Spritzmusterkarte in den Halter ein, statt sie während Vorbereitung oder Prüfung ständig mit der Hand zu halten. So bleibt die Oberfläche sauber und die Kante frei von ungewolltem Kontakt.
Beschichten Sie die Karte entsprechend Ihrem Farbtonprozess. Achten Sie darauf, dass Karte und Halter im Ablauf logisch organisiert bleiben, damit mehrere Varianten oder Mischungen nicht verwechselt werden.
Nutzen Sie das Stativ, um das Muster sichtbar, geordnet und stabil zu positionieren. Das ist besonders hilfreich beim Antrocknen, bei Zwischenkontrollen oder wenn mehrere Muster nacheinander bewertet werden.
Vergleichen Sie das Muster gezielt mit Referenz, Rezeptur oder Bauteil. SSP-Karten mit schwarzer Linie helfen zusätzlich bei der Beurteilung der Deckkraft und machen Unterschiede schneller sichtbar.
Nach der Prüfung sollte die freigegebene Karte eindeutig markiert und sauber dem jeweiligen Auftrag zugeordnet werden. So entsteht ein nachvollziehbarer Ablauf vom Spritzmuster bis zur finalen Farbentscheidung.
Fehlerbehebung in der Praxis
1. Das Spritzmuster wird beim Handling verschmutzt
- Spritzmuster direkt nach der Vorbereitung in den Halter setzen.
- Prüfbereich sauber und trocken halten.
- Nur an unkritischen Bereichen oder gar nicht direkt an der beschichteten Fläche anfassen.
2. Mehrere Musterkarten werden verwechselt
- Jede Karte vor dem Beschichten beschriften.
- Varianten, Mischstufen und Freigabestatus sichtbar kennzeichnen.
- Pro Auftrag einen festen Prüfplatz definieren.
3. Der Farbvergleich wirkt unruhig oder uneindeutig
- Musterkarte stabil auf dem Stativ ausrichten.
- Nur vollständig vorbereitete und passende Karten vergleichen.
- Prüfung immer im gleichen Ablauf und unter konsistenten Bedingungen durchführen.
4. Der Arbeitsplatz wird mit Musterkarten schnell unübersichtlich
- Nur aktuelle Karten am Prüfplatz belassen.
- Freigegebene und verworfene Muster sofort trennen.
- Den SSP 50 als festen Bestandteil des Freigabeplatzes nutzen statt als lose Ablagehilfe.
Wartung und Pflege
- Regelmäßig trocken und sauber abwischen, damit kein Staub auf Musterkarten übertragen wird.
- Magnetflächen frei von Schleifstaub und Metallpartikeln halten.
- Halter und Stativ trocken lagern und nicht in verschmutzten Mischbereichen liegen lassen.
- Vor jeder Nutzung kurz prüfen, ob die Karte sicher sitzt und stabil positioniert werden kann.
- Nicht als universellen Werkstückhalter zweckentfremden, sondern gezielt für Spritzmusterkarten einsetzen.
FAQ zum Finixa SSP 50
Für die berührungslose Handhabung von SSP-Spritzmustern im Farbton- und Freigabeprozess.
Das Set besteht aus einem Magnethalter und einem Magnetstativ.
Vor allem mit SSP-Spritzmusterkarten, die für Farbkontrolle vorgesehen sind und je nach Variante vorbereitete Oberflächen besitzen.
Für den abrufbaren Herstellerinhalt waren keine separaten technischen Einstellwerte wie Druck oder Temperatur für den SSP 50 hinterlegt. Entscheidend ist daher vor allem ein sauber definierter Prozess.
Musterkarten bleiben sauberer, lassen sich geordneter präsentieren und können strukturierter im Freigabeprozess verglichen und dokumentiert werden.
Fazit
Der Finixa SSP 50 ist ein kleines, aber sehr praxisnahes Hilfsmittel für alle, die Spritzmusterkarten professionell in den Lackierprozess einbinden möchten. Wer Farbtonkontrolle sauber dokumentieren, Musterkarten geordnet präsentieren und unnötigen Oberflächenkontakt vermeiden will, bekommt mit Halter und Stativ eine einfache Lösung mit echtem Alltagsnutzen. Gerade in Kombination mit passenden SSP-Spritzmusterkarten entsteht daraus ein deutlich strukturierterer Freigabeprozess.
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