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24.02.26

wiwa-500f

WIWA 500 F Airless-Spritzpistole: Frontanschluss & 4-Finger-Abzug im Praxis-Guide

Praxis-Guide
WIWA 500 F Airless-Spritzpistole: Frontanschluss, 4-Finger-Abzug & praxisnaher Workflow
Wenn du bei Airless-Beschichtungen sauberer, ergonomischer und prozesssicher arbeiten willst, ist die WIWA 500 F eine der spannendsten Handpistolen im Zubehörprogramm: 4-Finger-Abzug, Frontanschluss (weniger Schlauchverdrehung) und eine zulässige Maximaldruckklasse bis 500 bar (Richtwert laut Herstellerangaben/Katalog).
Hinweis: Alle Werte aus Katalog/Herstellerseite sind als Richtwerte zu verstehen. Konkrete Parameter hängen von Material, Düse, Aggregat und Sicherheitsvorgaben ab.
Schnellnutzen
  • Frontanschluss: weniger Schlauchdrall beim Arbeiten
  • 4-Finger-Abzug: kontrolliertes Auslösen, auch mit Handschuhen
  • Für Airless-Systeme & große Flächen geeignet (Katalogangabe)
WIWA 500 F Airless Spritzpistole – Produktbild
Einleitung: Was bringt dir die WIWA 500 F im Alltag?
In der Praxis sind es selten „mehr Bar“, die dich schneller machen – sondern ruhigeres Handling, weniger Schlauchverdrehung und konstante Trigger-Kontrolle. Genau hier setzt die WIWA 500 F an: Der Frontanschluss mit optimiertem Drehgelenk reduziert das Verdrehen angeschlossener Schläuche und erleichtert die Arbeit. Zusätzlich ist die Pistole laut Herstellerangaben bis 500 bar ausgelegt und durch Edelstahl im Materialweg auch für wasserbasierte Lacke geeignet.
Produktüberblick: Varianten, Einsätze, Vorteile (Katalog + Hersteller)
Serie/Variante Typische Anwendung Merkmale (aus Katalog/Herstellerseite) Max. Druck (Richtwert)
WIWA 250 Feine Lackierarbeiten & große Flächen Weicher 2-Finger-Abzug, für spritzfähige Medien bis 300 bar
WIWA 500 Großflächige Airless-Applikation Für Arbeiten mit Schutzhandschuhen, kompatibel mit gängigen Airless-Systemen, weicher 4-Finger-Abzug bis 500 bar
WIWA 500 F Airless, auch Hot-Spraying geeignet Frontanschluss + optimiertes Drehgelenk (weniger Schlauchverdrehung), 4-Finger-Abzug, Edelstahl im Materialweg (für wasserbasierte Beschichtungen geeignet) bis 500 bar
WIWA Guns für PFP PFP-Materialien (z. B. hochviskos) Extra große Materialdurchgänge, reduziertes Gewicht (Hersteller nennt 235 g Reduktion), Schlauchverdrehung wird reduziert, 4-Finger-Abzug bis 500 bar
Hinweis: Gewinde-/Anschlussdetails variieren je nach Ausführung (z. B. Düsenanschlussgewinde 11/16 oder 7/8; optional mit Drehgelenk/„Swivel“).
KPI #1
bis 500 bar
Zulässiger Maximaldruck als Richtwert (Katalog/Herstellerangabe) – ideal, wenn du bei Airless-Prozessen Druckreserven brauchst.
KPI #2
Frontanschluss
Reduziert Schlauchdrall und erleichtert lange Züge, Kanten & Überkopfbereiche (Herstellerbeschreibung).
KPI #3
Edelstahl-Materialweg
Für wasserbasierte Beschichtungen geeignet (Herstellerangabe) – gutes Argument für Umstellungen im Lackprozess.
Praxis-Tipp (Handling & Ergonomie) Wenn du häufig „gegen den Schlauch“ arbeitest: Wähle bei der 500-F-Familie eine Ausführung mit Drehgelenk (Swivel) oder achte auf saubere Schlauchführung. Der Frontanschluss ist genau dafür gedacht, Schlauchverdrehung zu minimieren – das reduziert Ermüdung und hilft, die Spritzbahn ruhiger zu halten.
CTA: WIWA 500 F direkt bei Beschicht.com
Du willst die 500 F (Frontanschluss, 4-Finger-Abzug) direkt in deinen Prozess bringen? Hier geht’s zur passenden Produktseite:
Empfohlene Grundeinstellungen (aus Katalog/Hersteller abgeleitet – Richtwerte)
  • Druckrahmen: Arbeite stets innerhalb der zulässigen Druckklasse deiner Pistole/Komponenten. Für die WIWA 500 F sind bis 500 bar als Maximalwert angegeben (Richtwert).
  • Material-Kompatibilität: Laut Hersteller ist die 500 F durch Edelstahl im Materialweg auch für wasserbasierte Beschichtungen geeignet.
  • Hot-Spraying: Für konstante Materialtemperaturen empfiehlt der Hersteller ein Hot-Spray-Zirkulationssystem (z. B. mit Rücklaufverteiler). Nutze das, wenn Temperaturstabilität entscheidend ist.
  • Düsen-/Schutzgewinde prüfen: Katalogseitig gibt es Varianten mit 11/16 oder 7/8 Düsenanschlussgewinde (Ausführung passend zu deinem Düsensystem wählen).
  • Swivel ja/nein: Wenn Schlauchdrall bei dir häufig ein Thema ist, ist eine Ausführung mit Drehgelenk (z. B. 500 FD) oft die praktischere Wahl.
Profi-Workflow (5–7 Schritte)
  1. Ausführung wählen: 500 F (Frontanschluss) vs. 500 FD (Frontanschluss + Swivel) und passendes Düsenanschlussgewinde (11/16 oder 7/8).
  2. Sicht- & Dichtcheck: Safety Lever/Sicherheitshebel, Düsenschutz, Anschlussflächen und Dichtungen prüfen.
  3. Frontanschluss verbinden: Materialschlauch am Frontanschluss montieren (z. B. 1/4" NPSM je nach Ausführung).
  4. System spülen/entlüften: Vor Materialstart kurz spülen (passendes Medium) und Luft aus dem System nehmen.
  5. Testbild spritzen: Spritzbild auf Karton/Probeteil prüfen, Druck nur so hoch wie nötig wählen (immer innerhalb zulässiger Grenzen).
  6. Applikation: Gleichmäßiger Abstand, saubere Überlappung; 4-Finger-Abzug für kontrolliertes Auslösen nutzen.
  7. Druck entlasten & sichern: Nach Arbeitsende Druck ablassen, Sicherung setzen und Pistole reinigen.
Fehlerbehebung (4 typische Teilprobleme)
1) Unruhiges Spritzbild / Streifen
  • Düsensystem & Düsenstand prüfen (verschlissen/teilverstopft).
  • Materialviskosität/Filtration prüfen (insb. bei wasserbasierten Systemen).
  • Druck nur so hoch wie nötig wählen (immer innerhalb zulässiger Grenzen).
2) Schlauch verdreht sich beim Arbeiten
  • Frontanschluss korrekt führen (Schlauch nicht „unter Spannung“ verlegen).
  • Wenn verfügbar: Ausführung mit Swivel (z. B. 500 FD) nutzen.
  • Arbeitsposition optimieren (Schlauchführung über Schulter/Entlastung).
3) Tropfen/Leckage am Anschluss
  • Dichtflächen reinigen, Dichtung/O-Ring prüfen und bei Bedarf ersetzen.
  • Gewinde passend zur Ausführung nutzen (1/4 NPSM / 3/8 NPSM / G1/2 je nach Variante).
4) Trigger fühlt sich schwer an / reagiert verzögert
  • Reinigung: Materialreste im Bereich Düsenschutz/Mechanik entfernen.
  • Sicherheitshebel/Mechanik auf Leichtgängigkeit prüfen.
  • Bei wiederkehrenden Problemen: Service/Revision (Dichtsatz) einplanen.
Wartung (5 Punkte, praxisnah)
  • Nach jedem Einsatz spülen/reinigen (passend zum Materialsystem).
  • Düsenschutz & Düse regelmäßig auf Verschleiß prüfen.
  • Anschlüsse (Frontanschluss/Swivel) auf Dichtigkeit prüfen.
  • Materialweg sauber halten – besonders bei wasserbasierten Lacken (Ablagerungen vermeiden).
  • Pistole drucklos, sauber und geschützt lagern (Transport/Staub).
FAQ (5 praxisrelevante Fragen)
1) Wofür steht „500 bar“ bei der WIWA 500 F?
Das ist der zulässige Maximaldruck als Richtwert. In der Praxis stellst du den Prozessdruck so ein, dass Spritzbild und Materialverarbeitung passen – aber immer innerhalb der zulässigen Grenzen aller Komponenten.
2) Welche Vorteile hat der Frontanschluss?
Der Hersteller beschreibt, dass der Frontanschluss (mit optimiertem Drehgelenk) Schlauchverdrehung reduziert und die Arbeit erleichtert – besonders bei langen Bahnen und wechselnden Handpositionen.
3) Kann ich mit der 500 F wasserbasierte Beschichtungen verarbeiten?
Ja, laut Hersteller ist der Materialweg aus Edelstahl, wodurch die Pistole auch für wasserbasierte Lacke geeignet ist.
4) 11/16 oder 7/8 – welches Düsenanschlussgewinde brauche ich?
Das hängt von deinem Düsensystem/Düsenschutz ab. Im Katalog gibt es 500-F-Ausführungen mit beiden Optionen. Am besten über vorhandene Düsen-/Schutz-Kompatibilität entscheiden.
5) Was ist der Unterschied zwischen 500 F und 500 FD?
Die FD-Ausführung ist (katalogseitig) die Variante „wie 500 F“, jedoch mit Swivel/Drehgelenk – praktisch, wenn Schlauchdrall bei dir regelmäßig stört.
Fazit
Die WIWA 500 F ist eine robuste Airless-Handspritzpistole mit klaren Praxisvorteilen: 4-Finger-Abzug für kontrolliertes Arbeiten, Frontanschluss zur Reduktion von Schlauchverdrehung und bis 500 bar Druckklasse als Richtwert. Wenn du zusätzlich maximale Beweglichkeit willst, ist eine Swivel-Variante (500 FD) oft der nächste logische Schritt – und für wasserbasierte Systeme liefert der Edelstahl-Materialweg ein starkes Argument.
Hersteller-/Katalogdaten sinngemäß zusammengefasst, ohne Gewähr. Sicherheitshinweise und Betriebsanleitungen der eingesetzten Systeme sind stets zu beachten.