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Sondenmodul 6000 FNDS für Duplex-Messungen

949,00 €*

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Produktnummer: 1007176
Hersteller: DeFelsko
Hersteller-Nr.: PRBFNDS
EAN: 810257030718
Produktinformationen

Sondenmodul 6000 FNDS für die Schichtdickenmessung an Duplex Beschichtungen

SO EINFACH KÖNNEN SIE DUPLEX SCHICHTEN PRÜFEN

PosiTector 6000 FNDS – SCHICHTDICKENMESSUNG VON DUPLEX-BESCHICHTUNGSSYSTEMEN


Das Schichtdickenmessgerät PosiTector 6000 FNDS misst zerstörungsfrei die einzelnen Dicken der
Farb- und der Zinkschicht in einem Duplex-Beschichtungssystem in einem einzigen Messvorgang.


WARUM DUPLEX-SYSTEME?

Stahl korrodiert, wenn ein Elektrolyt (z. B. Wasser) Anoden und Kathoden auf einer Stahloberfläche
miteinander verbindet. Beim Entstehen des Korrosionselements bildet sich ein schuppiges Eisenoxid,
das als Rost bezeichnet wird. Um Rost zu vermeiden, muss die Korrosionsbildung irgendwie
verhindert werden.


ZWEI GÄNGIGE METHODEN ZUR VERHINDERUNG VON KORROSION AUF STAHL

  1. Kathodischer Schutz (durch die Verwendung einer Opferanode)

  2. Schaffung einer Barriere, die den Kontakt von Elektrolyten mit dem Stahl verhindert Duplex-Beschichtungen sind eine Kombination aus kathodischem Schutz (Verzinkung) und einer
    Sperrschicht (Farb- oder Pulverbeschichtungen)
    Bei Duplex-Beschichtungssystemen werden zwei Korrosionsschutzsysteme kombiniert – in der Regel
    Nasslack oder Pulverlack über verzinktem Stahl (Feuerverzinkung, Elektro- oder Spritzverzinkung).
    Der Korrosionsschutz, der sich aus einem Duplex-Beschichtungssystem ergibt, ist jedem der beiden
    unabhängig voneinander verwendeten Schutzsysteme überlegen.

Vorteile von Duplex-Beschichtungssystemen

  • Längere Lebensdauer des Beschichtungssystems und des darunter liegenden Substrats

  • Verzögerter Wartungszyklus – weniger Ausbesserungsarbeiten, geringere Wartungskosten

  • Farbkodierung

  • Ästhetik

Messtechnische Herausforderungen 

Die Messung der Dicke dieser Schichten mit herkömmlichen Messgeräten ist eine Herausforderung. In der Regel wird zunächst mit einem magnetischen Messgerät wie dem DeFelsko PosiTector 6000 F oder dem DeFelsko PosiTest DFT ferrous die Zinkschichtdicke gemessen. Mit demselben Messgerät wird dann die Gesamtdicke der Zink- und der Farbschicht zusammen gemessen. Die Differenz zwischen den beiden Messwerten wird als Farbschichtdicke angesehen.

Bei dieser Methode wird davon ausgegangen, dass sich die Zinkdicke nie ändert. In der Realität ist die Zinkdicke nicht immer gleichmäßig über das gesamte Teil oder die gesamte Struktur verteilt. Die Dicke der Beschichtung hängt von der Dicke, der Rauheit, der chemischen Zusammensetzung und der Konstruktion des zu verzinkenden Stahls ab. Jeder dieser Faktoren kann dazu führen, dass die Verzinkung eine ungleichmäßige Dicke aufweist.

Eine zweite konventionelle Methode verwendet eine kombinierte Magnet- und Wirbelstromsonde wie die Defelsko PosiTector 6000 FN3. Dabei werden zwei Messungen vorgenommen, die erste im Wirbelstrommodus, um die Lackschichtdicke zu ermitteln, die zweite im magnetischen Modus, um die Gesamtdicke des Beschichtungssystems zu bestimmen. Die Differenz zwischen den beiden Messwerten wird als die Zinkschichtdicke angenommen. Auch bei dieser Methode wird davon ausgegangen, dass die Zinkschichtdicke über die Struktur hinweg nicht variiert. Beide Methoden sind zeitaufwendig und fehleranfällig. Die DeFelsko PosiTector FNDS-Duplex-Sonde führt diesen Vorgang mit einer einzigen Messung durch, einfach und genau.

WEITERE INFORMATIONEN BEIM HERSTELLER – Schichtdickenmessgeräte – PosiTector 6000 | DeFelsko

 

Technische Details
Genauigkeit: ± (0\,05 mils + 1%) 0 - 2 mils ± (0\,1 mils + 1%) > 2 mils ± (1 μm + 1%) 0 - 50 μm ± (2 μm + 1%) > 50 μm
Lieferumfang
Sondenmodul Kontrollfoliensatz Herstellerkalibrierzertifikat Zwei Jahre Herstellergarantie
Weitere Herstellerinformationen
Produktvideo